2. Tag des Umzuges

Veröffentlicht auf von frostwork

Unser "Lager" für die 1. Nacht. 
Der Aufbau der Zelte bei totaler Finsternis war schon sehr sehr interessant gewesen - wir wußten jetzt jedenfalls, was uns noch fehlt und was wir für die nächsten Übernachtungen noch in Deutschland kaufen müssen.

Da es spät - besser früh - geworden war mit dem "Schlafen", wurde es leider auch erst etwas später, als wir aufgestanden sind. Zum Glück hatten wir am Abend in der Rezeption Brötchen bestellt, so das wir ordentlich frühstücken konnten.

Nunja - Zelt wieder abbauen und versuchen alles irgendwie wieder zu verstauen. Ein wenig Ordnung mußte aber doch sein, schließlich wußten wir ja noch nicht, wo und wann wir die nächste Nacht verbringen und vor allem, wie hell oder dunkel es dann beim Aufbau ist. 

Für unseren Kater war die Fahrt der pure Streß. Aus Angst, dass er uns weglaufen könnte, war er die ganze Zeit in der Box. 



Von Lübeck ging es dann auf die Insel Fehmarn und von dort mit der Fähre nach Dänemark. Das Wetter war recht angenehm, so dass wir an Bord draußen sitzen konnten. Wir - das sind Marco + ich und unsere Begleitung (Umzugshelfer): mein Papa, meine Tante und ihr Lebensgefährte. Sie hatten sich kurzerhand (am Donnerstag vor unserer Abfahrt) entschlossen mitzufahren. Sowas nenne ich - spontan. 




Unser Transporter mit Dachbox und Kanu und Anhänger, im Fahrzeug dahinter - unsere Begleitung.

Naja - irgendwie muß der Anhänger ja wieder zurück nach Deutschland kommen. Ich hatte es leider nicht geschafft, einen gescheiten Anhänger zu kaufen.

Aber so war es auch ganz gut und witzig und abenteuerlich.

Damit wir nicht wieder bei Finsternis unsere Zelte aufschlagen müssen, haben wir rechtzeitig begonnen, nach einem Zeltplatz zu suchen. Kurz hinter Göteburg sind wir dann auch fündig geworden. Heute klappte es mit dem Zeltaufbau schon besser. Trotzdem wurde es dunkel dabei.
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